Motorik

In der Regel ist im Menschen ein Entwicklungsprogramm angelegt, welches dazu führt, dass ein Kind sich drehen, krabbeln, laufen und seine Hände gezielt nutzen lernt.

Eine beeinträchtigte motorische Entwicklung bzw. Enwicklung der Reizverabeitung kann Ursache für Lern-, Konzentrations- und Koordinationsprobleme sein.

Das Kind benötigt dann meist sehr viel Energie um seinen Körper ausreichend zu spüren, ihn richtig einzusetzen, zu koordinieren und sich mit der Schwerkraft auseinander zu setzen.

Häufig spielen hierbei sogenannte Automatisierungsdefizite eine große Rolle. Dies bedeutet, dass Bewegungsabläufe immer wieder bewusst durchgeführt werden und dadurch simultanes Denken und Handeln kaum gelingt.

Die Auswirkungen zeigen sich in der Schule in Ausdauer- und Konzentrationsleistungen und nicht selten in mangelnder Lernmotivation oder Stress, da das Kind trotz Bemühens nicht entsprechende Ergebnisse erreicht.